Aus anfänglicher Skepsis wurde Begeisterung: Die erste Begegnung mit einem Löwenrudel machte Volker David deutlich, wie faszinierend eine Foto-Safari im Rhythmus der Natur ist. Mit Geduld, Respekt vor der Tierwelt und dem Wissen erfahrener Guides eröffneten sich einzigartige Einblicke in Afrikas beeindruckende Biodiversität. Lassen Sie sich von dieser einzigartigen Tierwelt verzaubern.
Volke David schreibt:
Mein erster Impuls, als ich zu einer Foto-Safari nach Afrika eingeladen wurde, war: da ist es viel zu heiß, zu gefährliche Tiere wie Schlangen, unkomfortable Infrastruktur…
Ich wurde eines Besseren belehrt!
Mein Begegnung mit dem ersten Löwenrudel am Neujahrstag 1998 - grandios!
Auf Foto-Safari gehen heißt, sich in den Takt der Natur begeben und um ein gutes Foto zu machen vor allem warten…
Mein großer Respekt gegenüber den örtlichen Guides. Sie kennen sich aus und haben die richtigen Muster, um Tiere schon von weitem zu erkennen. "Alles was nicht Schilf ist, ist ein winziger Frosch!", so der der Guide in einem Mokoro im Okawango Delta.
In Tansania, dort wo wir als Altdorfer Kirchengemeinde unsere Partnergemeinde in Karatu haben, liegt der Ngorongoro Krater mit 25 km Durchmesser und einer großen, vielfältigen Wildtierpopulation am Rande der Serengeti. "Gods own zoo", wie Prof. Grizmek uns das Anfang der siebziger Jahre nahe gebracht hat. Sein Film "Die Serengeti darf nicht sterben" hat uns Europäern schon frühzeitig zum Erhalt der Biodiversität gemahnt.
Lassen Sie sich von der einzigartigen Tierwelt Afrikas verzaubern!